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SunDrow

Warum SunDrow?

„Ursprünglich war mein Künstlername ja eigentlich SMA für Sandro Manuel Amplatz, doch ehrlich gesagt fand ich diesen Namen nicht gerade passend. Ich machte mich also im Internet auf eine kleine Namenssuche und befragte meine Freunde zu dieser Thematik und Sundrow war schließlich das Endergebnis.”

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THE SunDrow STORY

Das Gesangstalent Sandro Amplatz ließ seine Stimme erstmals am 18. März 2000 erklingen. Der vielseitige Sänger aus Hörbranz wurde bereits im Säuglingsalter durch seine Eltern mit der Liebe zur Musik konfrontiert.

Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte Sundrow in seinem Kinderbett, denn seine Eltern sangen ihn jeden Abend in den Schlaf. Somit wurde ihm bereits zu Beginn seines Lebens eine musikalische Richtung mit auf den Weg gegeben, die sich später auch bezahlt machen sollte. Im Volksschulalter begann er dann sein erstes Instrument zu erlernen. Neben dem Geigenspielen trat der junge Musiker außerdem einem Kinderchor bei. Als Sandro in die Hauptschule kam, sang er weiterhin in einem Chor, mit welchem er sogar nach Salzburg und Wien reisen durfte. Nebenbei erlernte er das Instrument Klavier und brachte sich später sogar selbstständig das Gitarrenspielen bei. Mit 13 Jahren entdeckte er schließlich das Genre „Hip-Hop” für sich und begann zu rappen, denn er wollte immer schon eigene Musik machen und Songtexte selbst verfassen. Der junge Musiker arbeitete seither sehr hart an sich und verlor sein Ziel nie aus den Augen, denn er konnte sich immer schon vorstellen seine Leidenschaft zum Beruf zu machen und sein gesamtes Leben der Musik zu widmen.

Einige Jahre später nahm ihn einer seiner besten Freunde, Guccy Goon, mit in das Tonstudio eines Kunst- und Kultur-Kollektivs. Eines führte zum Anderen und sie recordeten sogar noch am selben Abend einen Track. Seit diesem Tag ist Sundrow ebenfalls ein stolzes Mitglied von „Wortabfall”. Er möchte mit seiner Musik die Leute erreichen, sie berühren und ihnen vielleicht sogar helfen. Mithilfe des Kollektivs arbeitet Sandro nun daran, seinen Traum von einer Karriere als „Singer und Songwriter” zu verwirklichen. 2019 tauchte der Sunny-Boy in die „Wortabfalltastische Welt” ein und bereicherte das Kunst- und Kultur-Kollektiv mit seinem einzigartigen Talent.

Den Rapper Sundrow zeichnen allerdings nicht nur seine Vielseitigkeit und die puren Emotionen in seinen Texten aus, sondern auch seine Stimme ist etwas ganz Besonderes. Hinter der oftmals knallharten Rap-Fassade steckt nämlich auch eine unglaubliche Pop-Stimme, weshalb sich der junge Künstler nicht auf eine Stilrichtung festlegen muss und will. Seine Musikrichtung könnte allerdings größtenteils als modernen Hip-Hop mit Pop-Einflüssen beschrieben werden.

Wortabfall Fin 2020 (25 von 135)

„Musik bedeutet mir wirklich richtig viel, denn sie ist mein Ventil. Sie hilft mir einfach alles in meinem Leben konkret zu verarbeiten und ist immer für mich da. In guten, wie in schlechten Zeiten. Musik untermauert mein Motto: Schau immer nach vorne und nie zurück, denn manchmal verliert man sich einfach zu sehr in seiner Vergangenheit und vergisst dabei, dass der Fokus auf die Zukunft gerichtet sein sollte.“

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